Haus der Kathedrale, Dresden

Das als Haus der Kathedrale bezeichnete ehemalige Kanzleihaus wurde Ende der 1990er Jahre wiederaufgebaut und beherbergt um einen zentralen Innenhof auf 5 Etagen verschiedenste Nutzungen des Bistums – Wohnungen, Gästeappartments, Büros und Diensträume, Veranstaltungsbereiche, Gemeindesäle und den Dienstsitz des Bischofs. Nach 20 Jahren wurde das Haus von uns saniert, die Technik erneuert, Brandschutzmängel abgestellt und die Nutzungen neu geordnet. Das Haus der Kathedrale öffnet sich jetzt zur Schlossstraße, der Innenhof wird zum Verteiler und Veranstaltungsort und erhält mit dem Wandelgang ein neues charakteristisches Aussehen. Alle Arbeiten fanden als Teilbaumaßnahmen im laufenden Betrieb statt. Wir freuen uns über das Ergebnis und das Vertrauen des Auftraggebers. (Fotos: Brigida González)

Bearbeitung: 2017 – 2021
Bauherr: Bistum Dresden - Meißen
Leistungen: Objektplanung Gebäude, Möbelplanung, Leitsystem, Innenausbau, Umzugsmanagement
Projektteam: Ina Greifenhagen, Burkhard Schöbl, Fabian Tschök, Elias Betka, Mathias Opitz, Jana Läpple, Thorsten Bölle, Alexander Pötzsch

Der Vorraum zu den Büros der Katholischen Akademie wird mit der neuen Bibliothek zum 
Treffpunkt und Verweilort innerhalb des Gebäudes.
Der Vorraum zu den Büros der Katholischen Akademie wird mit der neuen Bibliothek zum Treffpunkt und Verweilort innerhalb des Gebäudes.
Die neue Hauskapelle wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn umgesetzt und bildet die
Mitte des Gebäudes. Eichenholz und Rochlitzer Porphyr bestimmen die Einrichtung. Die hinterleuchteten
Onyx-Wände geben dem Raum eine atmosphärische Leichtigkeit.
Die neue Hauskapelle wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn umgesetzt und bildet die Mitte des Gebäudes. Eichenholz und Rochlitzer Porphyr bestimmen die Einrichtung. Die hinterleuchteten Onyx-Wände geben dem Raum eine atmosphärische Leichtigkeit.
Der erdgeschossige Bischof-Gerhard-Saal präsentiert sich als lichtdurchfluteter Veranstaltungsraum.
Die gefaltete Decke erinnert an die Kreuzgewölbe der Vorfassung. Eine Cateringküche ergänzt den Saal
und macht ihn für vielfältige Veranstaltungen nutzbar.
Der erdgeschossige Bischof-Gerhard-Saal präsentiert sich als lichtdurchfluteter Veranstaltungsraum. Die gefaltete Decke erinnert an die Kreuzgewölbe der Vorfassung. Eine Cateringküche ergänzt den Saal und macht ihn für vielfältige Veranstaltungen nutzbar.
Das neue Foyer wird durch die Umverlegung des Eingangs und Türen zum Innenhof selbst zum
Veranstaltungsraum.
Das neue Foyer wird durch die Umverlegung des Eingangs und Türen zum Innenhof selbst zum Veranstaltungsraum.
Der neue Haupteingang von der Schlossstrasse öffnet sich zur Stadt und lässt den Blick bis in den
Innenhof zu - eine symbolische und einladende Geste an Besucher und Passanten. Das ehemals
schmucklose Gewände wird mit Schlussstein und Schriftzug zum Eingangsportal.
Der neue Haupteingang von der Schlossstrasse öffnet sich zur Stadt und lässt den Blick bis in den Innenhof zu - eine symbolische und einladende Geste an Besucher und Passanten. Das ehemals schmucklose Gewände wird mit Schlussstein und Schriftzug zum Eingangsportal.
Der Aufzug wurde verlängert und erneuert. Die Aufzugsumbauung im Foyer nimmt Stauraum
und Präsentationstechnik auf.
Der Aufzug wurde verlängert und erneuert. Die Aufzugsumbauung im Foyer nimmt Stauraum und Präsentationstechnik auf.
Der neue Eingangsbereich empfängt den Besucher und erlaubt den Abgang in die beiden
Veranstaltungsgewölbe im Untergeschoss.
Der neue Eingangsbereich empfängt den Besucher und erlaubt den Abgang in die beiden Veranstaltungsgewölbe im Untergeschoss.