Elisa-Sophie Friedland

cand. Architektur

Elisa wuchs umgeben von Weinbergen, dem Lößnitzdackel und fantastischen Geschichten von verwunschenen Schlössern in den sanften Hügeln von Radebeul im Elbtal auf. Das Spielen mit Klemmbausteinen und Familienurlaube, wo spontan Abstecher gemacht werden mussten, um alte Herrenhäuser zu entdecken, dienten als Grundstein ihrer Begeisterung für Bauwerke. Nach dem Abitur schnappte sich Elisa ihren Rucksack und erkundete Europa, um Châteaus zu entrümpeln, Schafe zu versorgen, Gärten zu pflegen und alte Bauernhäuser aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Als dann Corona die Welt in Atem hielt, arbeitete sie als Bundesfreiwillige im Krankenhaus und kam damit zurück nach Dresden. Durch einige Semester des Studiums der Kunstgeschichte und Filmwissenschaft sowie Psychologie in Jena wurde Elisa durch die spannenden Gebäude neugierig auf Architektur und entschied sich dafür, diese nicht mehr nur zu umschreiben, sondern aktiv zu gestalten durch das Studium der Architektur in Dresden. Der Gedanke des Bewahrens und dem Einklang mit dem Morgen führte Elisa zu ALEXANDER POETZSCH ARCHITEKTUREN, wo sie sich darauf freut, wertvolle Erfahrungen in der Bearbeitung spannender Projekte zu sammeln.