Alexander Poetzsch

12/2025 – Architektur im >Kontext< 2026

12/2025 – Architektur im >Kontext< 2026

Zum Jahresauftakt 2026 laden der  BDA Münster-Münsterland und die LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen zum baukulturellen Austausch an vier Abenden in das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster ein, um die vielfältigen Aspekte des kontextbezogenen Bauens zu reflektieren. Diese erstrecken sich von landschaftlichen und städtebaulichen Bezügen bis hin zu architektonischen Strategien des Weiterbauens.

Zum ersten Termin am 26.01.2026 ist Alexander eingeladen, einen Vortrag zu seinen Erfahrungen im Bauen im Bestand zu halten. Mehr Infos gibt’s hier. Wir freuen uns!

Wann? 26.01.2026, 19:00 Uhr

Wo? LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, Dompl. 10, 48143 Münster

GESUCHT: OBJEKTÜBERWACHUNG

GESUCHT: OBJEKTÜBERWACHUNG

DEINE AUFGABEN:

  • Verantwortung für Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung (LPH 6-8)
  • zentrale Koordination zwischen Auftraggebenden, Fachplanenden und Fachfirmen
  • Verantwortung für eine qualitativ einwandfreie, termingerechte und wirtschaftliche Ausführung

WIR BIETEN:

  • Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte im Bereich Bauen im Bestand
  • leistungsgerechte, attraktive Vergütung
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • Nach Absprache Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
  • offene Kommunikationsstruktur
  • langfristige Perspektiven, Fortbildungsmöglichkeiten
  • Einen Arbeitsplatz in unserem Büro in Dresden-Neustadt

WAS DU MITBRINGEN SOLLTEST:

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Architektur oder Innenarchitektur
  • Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in den oberen Leistungsphasen
  • strukturierte, analytische und organisierte Arbeitsweise
  • sicherer Umgang mit Ausschreibungs-Programmen und Terminplanungs-Software
  • hohes konstruktives Verständnis
  • Leidenschaft für Architektur und hohe Motivation, anspruchsvolle Aufgaben umzusetzen
  • Kenntnisse in VOB / HOAI

SENDE JETZT DEINE BEWERBUNG
(Lebenslauf mit Arbeitsproben und ein kurzes Anschreiben)
per E-Mail an: richardt@alexanderpoetzsch.de
Ansprechpartner: Karsten Richardt
Rückfragen: +49 351 501 992 0

GESUCHT: PROJEKTLEITUNG

GESUCHT: PROJEKTLEITUNG

DEINE AUFGABEN:

  • Projektleitung, Verantwortung für den gesamten Verlauf eines Projekts
  • Koordination eines Projektteams, Personalverantwortung
  • zentrale Kommunikation zwischen Auftraggebenden, Fachplanenden und Fachfirmen
  • Verantwortung für eine qualitativ einwandfreie, termingerechte und wirtschaftliche Ausführung

WIR BIETEN:

  • Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte im Bereich Bauen im Bestand
  • leistungsgerechte, attraktive Vergütung
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
  • offene Kommunikationsstruktur
  • langfristige Perspektiven, Fortbildungsmöglichkeiten
  • Einen Arbeitsplatz in unserem Büro in Dresden-Neustadt

WAS DU MITBRINGEN SOLLTEST:

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Architektur
  • Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in allen Leistungsphasen
  • Erfahrung in der Leitung oder stellvertretenden Leitung eines Teams von ca. 3-5 Mitarbeitenden
  • strukturierte, analytische und organisierte Arbeitsweise
  • sicherer Umgang mit CAD- und Ausschreibungs-Programmen, MS-Office und Terminplanungs-Software
  • Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Leidenschaft für Architektur und hohe Motivation, anspruchsvolle Aufgaben umzusetzen
  • Kenntnisse in VOB / HOAI

SENDE JETZT DEINE BEWERBUNG
(Lebenslauf mit Arbeitsproben und ein kurzes Anschreiben)
per E-Mail an: richardt@alexanderpoetzsch.de
Ansprechpartner: Karsten Richardt
Rückfragen: +49 351 501 992 0

11/2025 – Ausstellung BAUSTELLE TRANSFORMATION eröffnet im DAZ!

11/2025 – Ausstellung BAUSTELLE TRANSFORMATION eröffnet im DAZ!

Die Ausstellung "Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land" des BDA wurde am 20.11.2025 feierlich im Deutschen Architekturzentrum DAZ in Berlin eröffnet! Zehn Büros wurden eingeladen, jeweils eine Strategie in der Ausstellung und Publikation zu präsentieren. Unsere Strategie „Was brauche ich wirklich?“ widmet sich ganz grundsätzlichen Fragen des Bedarfs und des Glücks und ist ein Appell an alle, ihre Bedürfnisse ehrlich zu reflektieren und soll zeigen: Transformation fängt ganz bei uns selbst an!

Die Ausstellung ist noch bis zum 01.03.2026 im DAZ zu sehen und die Publikation ist beim Jovis Verlag oder im Buchhandel erhältlich.

Foto: Till Budde

11/2025 – REAR Award 2026

11/2025 – REAR Award 2026

Der REAR Award sucht nach Architekturen, die über eine Generation dem Wetter ausgesetzt waren, genutzt wurden und dabei Spuren von Alterung, Transformation und Patina tragen. Zugelassen sind alle Projekte und Gebäude, die bis zum 31.12.2000 realisiert bzw. fertiggestellt wurden und sich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz befinden. Alexander freut sich sehr Teil der fünfköpfigen Jury dieses besonderen Preises sein zu dürfen. Einreichungen für den REAR Award 2026 sind noch bis zum 09.03.2026 möglich! Mehr Informationen gibt’s hier.

10/2025 – „Scheune wird Gemeindezentrum“ – Die Scheune am Rathaus Strehla bei BauNetz

10/2025 – „Scheune wird Gemeindezentrum“ – Die Scheune am Rathaus Strehla bei BauNetz

BauNetz hat über unser Projekt Scheune am Rathaus Strehla berichtet. Vielen Dank! Die denkmalgeschützte Scheune an der Rückseite des barocken Rathauses wurde diesen Sommer fertiggestellt. Hier geht's zum Artikel und hier gibt's mehr Infos zum Projekt.

10/2025 – ALLES AUF ANFANG: Sven Fröhlich

10/2025 – ALLES AUF ANFANG: Sven Fröhlich

ALLES AUF ANFANG geht in die zweite Runde: Wir freuen uns auf unseren Gast Sven Fröhlich von AFF Architekten! Alexander wird mit ihm über seinen Werdegang, Anfänge, Schwierigkeiten, Erfahrungen und Inspiration sprechen. Das Ganze findet im Hole of Fame, einem Off-Space für Kunst und Kultur, direkt bei uns nebenan statt.

AFF ARCHITEKTEN wurde von den beiden Brüder mit ostdeutschen Wurzeln, Martin und Sven Fröhlich in Weimar gegründet. Heute leiten sie AFF in Berlin gemeinsam mit Ulrike Dix und Monic Frahn als Kollektiv von Architekten, Handwerkern und Forschern. Wir sind gespannt!

Mi., 17.12.2025
18:30 Uhr
Eintritt frei

Hole of Fame
Königsbrücker Straße 39
01099 Dresden

Foto: Tjark Spille

10/2025 – Auf Kaffeefahrt zu den Staatspreisträgern

10/2025 – Auf Kaffeefahrt zu den Staatspreisträgern

Wir waren mit einem Reisebus auf Exkursion durch Sachsen und haben uns drei Projekte angeschaut, die beim Sächsischen Staatspreis für Baukultur 2024 gewürdigt wurden. Das „Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Chemnitz“ von Heine Mildner Architekten hat den Staatspreis gewonnen, das „Waldhaus Tellerhäuser in Breitenbrunn“ von Büro Viogt und das „Umspannwerk Rautenkranz, Wohnhaus mit Galerie“ von Stefan Gubelt haben jeweils eine Anerkennung erhalten. Alle drei waren den Besuch definitiv wert! Herzlichen Glückwunsch und danke für die Einblicke und die Gastfreundschaft!

09/2025 – Publikation und Ausstellung: Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land

09/2025 – Publikation und Ausstellung: Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land

Wie kann die sozialökologische Transformation in Stadt und Land gelingen? Die Publikation „Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land“ mit der gleichnamigen Ausstellung stellt zehn Strategien von Architektinnen und Urbanisten vor. Wir freuen uns ein Teil davon zu sein!

Für unsere Strategie "Was brauche ich wirklich?" haben wir mit Schriftsteller und Dramturg John von Düffel über diese von ihm formulierte Frage gesprochen und sie auf Architektur und Bauwesen bezogen.

Die Publikation ist ab sofort hier erhältlich! Die Ausstellung ist ab dem 21.11.2025 im DAZ zu sehen!

Publikation und Ausstellung sind Teil des Forschungsprogramms »Maßnahmen auf dem Gebiet der Baukultur und Förderung von Wettbewerben sowie andere Maßnahmen im Aufgabenbereich des Wohnungswesens und Städtebaus« des BMWSB/BBSR und werden durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert.

09/2025 – BauNetz: Drei Fragen an Alexander Poetzsch

09/2025 – BauNetz: Drei Fragen an Alexander Poetzsch

Tim Gebhardt von BauNetz hat Alexander drei Fragen zu seiner neuen Rolle als Präsident des BDA gestellt. Die Antworten gibt es hier!

Foto: Thomas Müller

09/2025 – Deutscher Architekturpreis 2025

09/2025 – Deutscher Architekturpreis 2025

Juhuu! Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. hat beim Deutschen Architekturpreis 2025 eine Auszeichnung erhalten! Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung!

"Insgesamt stellt das Projekt eine gelungene architektonische Antwort auf die Frage dar, wie Räume gestaltet sein müssen, die Schutz und Rückzug und gleichzeitig genügend Freiraum für die selbstbestimmte Entwicklung junger Menschen bieten." - Auszug aus der Jurybewertung

09/2025 – Alexander for BDA President!

09/2025 – Alexander for BDA President!

Am 12. September 2025 hat der Bundesvorstand des BDA ein neues Präsidium gewählt – und Alexander zum Präsidenten! Vielen Dank für das Vertrauen, es ist eine Ehre! Gemeinsam mit Vizepräsidentin Annemarie Bosch und den Beisitzenden Julia Dahlhaus, Gert Lorber, Sigrid Müller-Welt und Max Wasserkampf freut er sich auf diese besondere architektonische Herausforderung!

Foto: Thomas Müller

09/2025 – International Conference on Adaptive Reuse

09/2025 – International Conference on Adaptive Reuse

Herzlichen Glückwunsch! Unser Kollege Julian Snethlage nimmt an der International Conference on Adaptive Reuse vom 15.-19.09. in Pisa teil! Sein Vortrag mit dem Titel “Reuse – design strategy for the East Wing of the Festspielhaus Hellerau in Dresden, Saxony” wird im Anschluss zur Konferenz in einer Publikation veröffentlicht. Sein Vortrag ist Teil des Panel H am 18.09. zwischen 9:30-11:30 Uhr. Julians Vortrag kann, wie alle anderen online gestreamt werden. Viel Spaß!

08/2025 – Groove was in the heart! 10 Jahre APA!

08/2025 – Groove was in the heart! 10 Jahre APA!

Tausend Dank für die wunderschöne Party im Nymphenbad zu unserem Zehnjährigen! Danke an alle, die da waren, die vielen Geschenke und den gelungenen Abend! Vielen Dank auch an alle, die uns auf dem Weg hier hin begleitet und unterstützt haben, die Zusammenarbeit und die Freundschaften! Wir sind noch ganz beseelt und freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Foto: Dominika Kintzler

08/2025 – Schlossruine Hartenstein

08/2025 – Schlossruine Hartenstein

Gemeinsam mit BfB – Büro für Baukonstruktionen wurden wir beauftragt, ein Nutzungs- und Instandsetzungskonzept für die Schlossruine Hartenstein zu entwickeln. Das Schloss befindet sich im Erzgebirge südöstlich von Zwickau und wurde im II. Weltkrieg bis auf den äußeren Schlosshof zerstört. Zunächst stehen Vorburg und Torhaus im Mittelpunkt der Maßnahmen. Wir freuen uns auf dieses geschichtsträchtige Gebäude!

Funfact: Das Bild wurde von Alexanders Großvater im Winter 1916/17 gezeichnet.

08/2025 – Tag der Sachsen 2025 in Sebnitz

08/2025 – Tag der Sachsen 2025 in Sebnitz

Am Samstag, den 06.09. findet der Tag der Sachsen 2025 in Sebnitz statt. In Kooperation mit dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz und dem Zentrum für Baukultur Sachsen hält Alexander dort für den BDA Sachsen einen Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion. Das Ganze findet in und um das Fachwerkhaus des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz e. V. statt.

Wann? Sa., 06.09. um 14:00 Uhr

Wo? Pfarrgasse 1a, 01855 Sebnitz

08/2025 – Alexander bei Caro quetscht aus

08/2025 – Alexander bei Caro quetscht aus

Alexander war zu Gast bei Caro quetscht aus, dem Podcast von Wir Gestalten Dresden. Moderatorin Carolin Gerlach hat ihn zu Architektur und Politik, Begriffen wie Bauwende und Nachhaltigkeit und dem Leben und Arbeiten in Dresden ausgequetscht. Vielen Dank für das tolle Gespräch!

Die Folge läuft am Sa., 23.08.  von 15:00-17:00 Uhr im Coloradio online oder auf 99,3 & 98,4 FM.

08/2025 – ALLES AUF ANFANG

08/2025 – ALLES AUF ANFANG

Aller Anfang ist schwer, der Weg ist das Ziel und am Ende ist man immer schlauer – das Gesprächsformat ALLES AUF ANFANG lädt Personen aus der Architekturbranche ein, über ihren Weg, Anfänge, Schwierigkeiten, Erfahrungen und Inspirationen zu sprechen.

Den Anfang der Gesprächsreihe macht Aline Hielscher. Nach zehn Jahren als Architektin in Paris zog sie in ihre Geburtsstadt Leipzig zurück und gründete 2016 das Büro Aline Hielscher Architektur. Sie interessiert sich besonders für soziale Fragestellungen, Transformation im Bestand und den nachhaltigen Umgang mit Bausubstanz.

Moderiert wird die Veranstaltung von Alexander. Wir freuen uns auf spannenden Input, eure Fragen und einen schönen Abend bei unseren Nachbarn im Hole of Fame!

Do., 04.09.2025
18:30 Uhr
Eintritt frei

Hole of Fame
Königsbrücker Straße 39
01099 Dresden

08/2025 – Imaginamics Center Jena

08/2025 – Imaginamics Center Jena

Gemeinsam mit Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten BDA haben wir uns im Vergabeverfahren für den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Hauptgebäudes der Universität Jena durchgesetzt! Das um 1500 errichtete denkmalgeschützte Gebäude hat eine bewegte Geschichte und beherbergte zuletzt das Institut für Rechtsmedizin. In Zukunft wird es als Imaginamics Center genutzt werden, einem interdisziplinären Zentrum für Forschung und internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf diese spannende Aufgabe und die Arbeit an dem besonderen Bestand!

06/2025 – Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. bei architektur. aktuell

06/2025 – Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. bei architektur. aktuell

Tausend Dank! Josepha Landes hat einen umfangreichen Artikel über unser Projekt Integratives Familienzentrum des DKSB e. V. für die österreichische Zeitschrift architektur. aktuell geschrieben. „Spuren der Veränderung wertschätzen“ heißt der Text und ist passenderweise in der Ausgabe „Ästhetik des Wandels“ erschienen, in der auch viele andere inspirierende Projekte präsentiert werden.

Zur Kurzfassung des Artikels geht’s hier. Den ganzen gibt’s in der Ausgabe 6/2025!

05/2025 –Erlweinpreis-Verleihung 2024

05/2025 –Erlweinpreis-Verleihung 2024

Vergangenen Freitag, 16. Mai wurde uns feierlich der Erlweinpreis 2024 für das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. verliehen! Wir fühlen uns zutiefst geehrt und freuen uns wie verrückt! Danke an den Kinderschutzbund e. V. für die Bereitschaft und den Mut diesen Weg mit uns zu gehen – ohne einen so tollen Auftraggeber wäre dieses Projekt nicht zustande gekommen! Danke an Staatssekretärin Barbara Meyer, OB Dirk Hilbert und Bürgermeister Stephan Kühn für das viele Lob und die bestärkenden Worte! Gemeinsam können wir viel verändern!

Foto: Holm Helis

04/2025 – frauen entwerfen, bauen, vermitteln… architektur in sachsen – positionen SPECIAL

04/2025 – frauen entwerfen, bauen, vermitteln… architektur in sachsen – positionen SPECIAL

Am Mi., 2. Juli um 19:15 Uhr eröffnet die positionen SPECIAL Ausstellung „frauen entwerfen, bauen, vermitteln... architektur in sachsen“ im Stadtbüro Leipzig. Präsentiert werden die Ergebnisse eines Lehrforschungsprojekts von Annette Menting und Studierenden im Architektur-Studiengang an der HTWK Leipzig. Die Ausstellung ist Teil des Women in Architecture Festival 2025, als Kooperation des  Architektur-Studiengangs der HTWK Leipzig mit dem BDA Landesverband Sachsen, dem Zentrum für Baukultur Sachsen und der Stadt Leipzig entstanden und läuft vom 2. bis 25. Juli.

Zur Vernissage begrüßt Juliane Naumann vom ZfBK. Im Gespräch mit den Architektinnen Anne Femmer, Nora Gitter, Aline Hielscher, Studierenden des Projektes und Annette Menting werden unterschiedliche Situationen reflektiert, Diskurse über Berufs- und Rollenbilder geführt und Beobachtungen resümiert. Ergänzend zu diesen Women in Architecture-Beiträgen spricht Alexander zum Thema Diversity in Architecture. Wir freuen uns!

Wann? Mi., 2. Juli 2025, 19:15 Uhr

Wo? Stadtbüro Leipzig, Burgplatz 1, 04109 Leipzig

04/2025 – BauNetz WOCHE #668 – Form findet Funktion

04/2025 – BauNetz WOCHE #668 – Form findet Funktion

In der aktuellen Ausgabe #668 der BauNetz WOCHE geht es unter anderem um die neue Nutzung obsolet geglaubten Bestands. Unser Projekt Integratives Familienzentrum des DKSB e. V. taucht gleich an mehreren Stellen auf – darüber freuen wir uns sehr! Hier geht’s zum Download.

04/2025 – Dresdner Parkeisenbahn

04/2025 – Dresdner Parkeisenbahn

Die neue Möblierung des Hauptbahnhofs der Dresdner Parkeisenbahn ist pünktlich zum Saisonstart fertig geworden! Wir gratulieren der Parkeisenbahn zum 75-jährigen Bestehen und den beiden Dampfloks Lia und Moritz zum 100. Geburtstag – gute Fahrt!

Mehr dazu gibt's hier.

04/2025 – Finanzamt Annaberg-Buchholz

04/2025 – Finanzamt Annaberg-Buchholz

Nach einigem Hin und Her haben wir endlich den lang ersehnten Zuschlag für den Umbau und die Sanierung der Gebäude B und C des Finanzamts in Annaberg-Buchholz bekommen! Gemeinsam mit Heine Mildner Architekten dürfen wir uns der spannenden Aufgabe widmen, die ehemalige Klosteranlage umzugestalten, um das Finanzamt bedarfsgerecht unterzubringen. Yippie!

04/2025 – Fachtagung: Wandel der Arbeit

04/2025 – Fachtagung: Wandel der Arbeit

Am 7. Mai findet im Umweltforum Berlin die Fachtagung „Wandel der Arbeit“ statt. Gemeinsam mit Corry Kröner von Wertewandel / STAFF*Lausitz wird unser Kollege Liam auf dem Podium sitzen und von unserem Experiment zur Arbeitszeitoptimierung im vergangenen Jahr berichten.

Wann? 07.05.2025, 11:00-16:30 Uhr

Wo? Umweltforum Berlin, Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin-Friedrichshain

04/2025 – HTWK Leipzig: Bauwende in der Lehre

04/2025 – HTWK Leipzig: Bauwende in der Lehre

Der Fachschaftsrat Architektur der HTWK Leipzig hat Jan Kampshoff, Diana Felber, Frank Schüler, Max Wasserkampf und Alexander eingeladen, um über die Bauwende in der Lehre zu sprechen. Wir sind gespannt auf den Input und freuen uns!


Wann? Mi., 23.04.2025, 19:15 Uhr

Wo? Raum LI415 (Lipsius-Bau) Karl-Liebknecht-Str. 145 04277 Leipzig

04/2025 – JUNG Architekturgespräche in Dresden

04/2025 – JUNG Architekturgespräche in Dresden

Vielen Dank für die rege Teilnahme, das große Interesse und die tollen Beiträge! Am 20. März fanden zum ersten Mal die JUNG Architekturgespräche in Dresden unter dem Motto "Baukunst für alle | Das Vorbild der öffentlichen Hand" statt. Danke an Birgit Rudacs, Peter W. Schmidt, Clemens Habermann und JUNG sowie das Bistum Dresden-Meißen für ihre Gastfreundschaft im Haus der Kathedrale. Als Vorsitzender des BDA Sachsen hat Alexander den Abend moderiert - es war ihm ein Fest!

04/2025 – Berufsschulzentrum Elektrotechnik Dresden

04/2025 – Berufsschulzentrum Elektrotechnik Dresden

Wir können mehr als Bestand: Gemeinsam mit HF Architektur Dresden haben wir einen Lösungsvorschlag für den ökologischen, CO2-neutralen Neubau des Berufsschulzentrums Elektrotechnik in Dresden erarbeitet. Er überzeugt nicht nur hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien sondern auch im Städtebau und der freshen Gestaltung - leider nicht die Auftraggebenden. 

03/2025 – Danke undsonstso!

03/2025 – Danke undsonstso!

Vielen Dank für das große Interesse, das zahlreiche Erscheinen und die anregenden Gespräche beim 134. undsonstso am 6. März! Danke auch an WESTOSTERON, das Gartenlokal Fortschritt, Ines Broy und WGD – es war ein sehr schöner Abend!

Nicht verpassen! Am 20. März schlüpft Alexander in die Rolle des Morderators für das JUNG Architekturgespräch: BAUKUNST FÜR ALLE mit Peter W. Schmidt, Birgit Rudacs und Clemens Habermann auf dem Podium. Zur Anmeldung geht es hier.

Foto: Tine Jurtz

03/2025 – BUCHVORSTELLUNG Die Tagungspublikation „Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende“

03/2025 – BUCHVORSTELLUNG Die Tagungspublikation „Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende“

Das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden präsentiert gemeinsam mit dem Sandstein Verlag die Tagungspublikation „Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende“. Alexander wird mit Dr. Berhard Sterra (Abt. Leiter Denkmalschutz/Denkmalpflege) und Christine Jäger-Ulbricht (Geschäftsführerin Sandstein Verlag) über die Publikation, die Zukunft der Denkmalpflege und die Dresdner Erklärung sprechen. Wir freuen uns auf Euch und Eure Fragen!

Wo? ZfBK im Kulturpalast
Wann? Mo., 24.03.2025, 17:30-19:00 Uhr

03/2025 – Anton-Graff-Straße 20

03/2025 – Anton-Graff-Straße 20

Die Bauarbeiten in der Anton-Graff-Straße 20 in Dresden-Striesen sind in vollem Gange! Das denkmalgeschützte Gründerzeitgebäude der Bürgschaftsbank Sachsen wird umgebaut und saniert. Neben Büroräumen der Bank wird das Gebäude in Zukunft Platz für ein Co-Working Space und eine Gastronomie bieten. Während im Kellergeschoss noch der Rohbau zugange ist, wird in den oberen Etagen schon fleißig verputzt.

03/2025 – Viel Raum für Neues: Die Trinitatiskirche Hainichen

03/2025 – Viel Raum für Neues: Die Trinitatiskirche Hainichen

Die aktuelle Ausgabe von Die Architekt „Kirchen und andere Bauten in Transformation“ widmet sich dem Wandel im Umgang mit heiligen Hallen. Wir freuen uns, dass unser Projekt Neue Gemeinderäume in der Trinitatiskirche Hainichen darin mit einem Foto von Till Schuster erschienen ist. Abonnieren und lesen!

03/2025 – Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende

03/2025 – Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende

Der Sammelband „Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende“ ist erschienen! Die eingeladenen Fachleute haben darin ihre Vorträge bei der gleichnamigen Fachtagung der Landeshauptstadt Dresden im Kulturrathaus vergangenes Jahr vom 27. bis 29. Mai in Form von Aufsätzen zusammengefasst. Neben vielen anderen interessanten Beiträgen sind dort auch „Denkmalpflege als Motor der Bauwende“ von Alexander und „Weiterverwenden: Potenziale, Grenzen, Ursachen und Auswirkungen“ von unserem Kollegen Julian Snethlage zu lesen!

Wir freuen uns außerdem, dass der Vorschlag von Alexander zu einer gemeinsamen „Dresdner Erklärung zur Pflege des Baubestands“ auf große Zustimmung gestoßen ist. Sie ist ebenfalls als Teil der Publikation erschienen. Das Buch gibt’s im Buchlagen um die Ecke oder online direkt beim Sandstein Verlag.

Am Mo., 24. März ab 17 Uhr wird der Sammelband im ZfBK vorgestellt. Herzliche Einladung!

02/2025 – Fischereischule Königswartha

02/2025 – Fischereischule Königswartha

Am Schloss in Königswartha ist der erste Bauabschnitt am Dach abgeschlossen. Die Arbeiten am Dachstuhl ruhen über den Sommer, damit die Fledermäuse wieder einziehen können!

02/2025 – undsonstso #134: WIRKSAM.GESTALTEN.

02/2025 – undsonstso #134: WIRKSAM.GESTALTEN.

Unter dem Titel „WIRKSAM.GESTALTEN.“ lädt Wir Gestalten Dresden zur 134. Edition der Gesprächsreihe undsonstso am 6. März um 19 Uhr im Gartenlokal Fortschritt ein! Zu Gast sind Alexander und das Designerduo Clemens Haufe & Sven Deutloff von WESTOSTERON. Mehr Infos gibt es hier. Wir freuen uns auf einen schönen Abend, ein paar Bier undsonstso...

Wann? Do., 6. März, 19 Uhr
Wo? Gartenlokal Fortschritt, Bärnsdorfer Str. 2a, 01097 Dresden

02/2025 – Deutscher Ziegelpreis 2024: Anerkennung

02/2025 – Deutscher Ziegelpreis 2024: Anerkennung

Unser Projekt Integratives Familienzetrum des DKSB e. V. hat beim Deutschen Ziegelpreis 2024 eine Anerkennung bekommen! Wir freuen uns sehr, dass unsere Klinker-Kollagen an der Fassade und im Innenraum gewürdigt wurden und bedanken uns für den schönen Abend bei der Preisverleihung in München!

02/25 – Civic Design Conference: Real Simple

02/25 – Civic Design Conference: Real Simple

Real Simple heißt die sechste Civic Design Conference, die gemeinsam mit dem BDA NRW und dem Institut für lebenswerte und umweltgerechte Stadtentwicklung (In-LUST) am 11.04.2025 an der Peter Behrens School of Arts in Düsseldorf stattfindet. Wie unserer Gesellschaft ein Ausstieg aus der ewigen Wachstumsspirale und der Architektur eine Rückkehr zu mehr Einfachheit, Suffizienz und Angemessenheit gelingen kann, will der BDA im Rahmen der sechsten Civic Design Conference mit Lehrenden, Expert:innen, Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit diskutieren. Alexander wird als Fachmoderator durch den Tag führen. Herzliche Einladung!

01/25 – JUNG Architekturgespräch: BAUKUNST FÜR ALLE

01/25 – JUNG Architekturgespräch: BAUKUNST FÜR ALLE

Am 20. März findet erstmals in Dresden ein JUNG Architekturgespräch statt! Gemeinsam mit dem BDA Sachsen lädt JUNG unter dem Motto Baukunst für alle - Das Vorbild der öffentlichen Hand ins Haus der Kathedrale ein. Alexander freut sich darauf den Abend zu moderieren und u. a. Peter W. Schmidt, Birgit Rudacs und Clemens Habermann auf dem Podium zu begrüßen!

WANN?
Donnerstag, 20.03.2025
Einlass 18.00 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
Get-together ca. 20.45 Uhr

WO?
Haus der Kathedrale
Schloßstraße 24
01067 Dresden

Zur Anmeldung geht es hier.

01/25 – Das Integrative Familienzentrum bei bauhandwerk

01/25 – Das Integrative Familienzentrum bei bauhandwerk

In der aktuellen Ausgabe von bauhandwerk ist ein Artikel zu unserem Projekt Integratives Familienzentrum des DKSB e. V. erschienen. Vielen Dank an Nina Greve für den ausführlichen und gut recherchierten Text! Hier gehts zur online Version.

01/25 – Bundespreis Umwelt & Bauen

01/25 – Bundespreis Umwelt & Bauen

Juhuu! Das neue Jahr beginnt mit guten Nachrichten: Das Integrative Familienzentrum des DKSB
e. V. ist im Finale für den Bundespreis Umwelt & Bauen! Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Sommer diesen Jahres statt – Vorfreunde ist bekanntlich die beste Freude!

12/24 – Wir gestalten Dresden!

12/24 – Wir gestalten Dresden!

Alexander wurde zum Aufsichtsratsmitglied von Wir gestalten Dresden, dem Branchenverband der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft e. V. gewählt und ist für den Bereich Architektur zuständig! Er freut sich sehr auf diese neue Aufgabe und Teil dieses tollen Verbands zu sein!

Foto: Wir gestalten Dresden

12/24 – 17. Deutscher Nachhaltigkeitspreis

12/24 – 17. Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Am Wochenende waren wir in Düsseldorf zur Preisverleihung des 17. Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Als eins von drei Projekten war das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. in der Kategorie Architektur für den DNP17 im Finale nominiert. Den Preis gab‘s leider nicht, aber wir haben uns davon nicht den Abend verderben lassen! Vielen Dank für Speis und Trank – gerne wieder! Glückwunsch an das Gewinnerprojekt Collegium Academicum in Heidelberg – wohlverdient!

12/24 – Kontextualisierung Sowjetisches Ehrenmal

12/24 – Kontextualisierung Sowjetisches Ehrenmal

Wir wurden damit beauftragt, das Sowjetische Ehrenmal in Dresden zu kontextualisieren. Das Ehrenmal wurde am 25. November 1945 eingeweiht und war damit das erste in Deutschland nach dem II. Weltkrieg. 1994 wurde es vom Albertplatz auf den Olbrichtplatz verlegt und gilt als umstrittenes Objekt. Wir freuen uns auf diese interessante Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz!

Foto: © Landeshauptststadt Dresden, Amt für Stadtplanung und Mobilität

11/24 – Alles Holz! Podcast Folge 18: Bauen mit Geschichte

11/24 – Alles Holz! Podcast Folge 18: Bauen mit Geschichte

Alexander ist in der aktuellen Folge des Podcasts „Alles Holz“ des Holzbaukompetenzzentrums Sachsen zu Gast und spricht mit Moderator Stephan Bischof darüber, wie Denkmalschutz und zeitgenössische Architektur zusammen passen und welche Rolle Holz dabei spielt. Hört selbst! Hier geht’s zum Podcast.

11/24 – Wir müssen reden!

11/24 – Wir müssen reden!

Am 10. Dezember ist Alexander im Rahmen der Diskussionsreihe „Wir müssen reden!“ zu Gast an der Fachhochschule Erfurt.

Das Format wird von Studierenden für Studierende gemacht, um aktuelle Fragen der Architektur, des Städtebaus und Themen die über die den eigenen Fachkontext hinausgehen, aber für zukünftige Aufgaben von hoher Relevanz sind, kritisch und auf Augenhöhe zu diskutieren.

Wann? Di., 10. Dez., 18:30 Uhr

Wo? FH Erfurt, Cafetreria Schlüterstraße 1, 99089 Erfurt

11/24 – Architekturpreis des BDA Sachsen 2024: Anerkennung für das Haus der Kathedrale

11/24 – Architekturpreis des BDA Sachsen 2024: Anerkennung für das Haus der Kathedrale

Das Haus der Kathedrale in Dresden hat beim Architekturpreis des BDA Sachsen 2024 eine Anerkennung erhalten! Darüber freuen wir uns sehr! Wir gratulieren den vier Gewinner*innen und den anderen Anerkennungen. Die feierliche Preisverleihung fand am 15.11.2024 in Chemnitz statt. Hier gibt’s alle Infos zum Preis und den Projekten.

11/24 – Dresdner Erklärung zur Pflege des Baubestands

11/24 – Dresdner Erklärung zur Pflege des Baubestands

Die „Dresdner Erklärung zur Pflege des Baubestands“ ist im Zuge der 6. Dresdner Denkmalfachtagung „Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende“ vom 27. bis 29. Mai 2024 von den Teilnehmenden erarbeitet worden. Anfang November wurde sie im Rahmen eines Vortrags von Mitinitiator Alexander auf der denkmal 2024 Messe in Leipzig vorgestellt. Wir bedanken uns bei dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden für die Bereitschaft diese Erklärung zu unterstützen und zu veröffentlichen und bei allen, die die Erklärung unterzeichnet haben. Hier gehts zur vollständigen Erklärung. Weitere Mitzeichner*innen sind willkommen!

11/24 – Architekturführer Deutschland 2025

11/24 – Architekturführer Deutschland 2025

Als nominiertes Projekt für den DAM Preis für Architektur in Deutschland 2025 ist das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. im Architekturführer Deutschland 2025 enthalten! Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt neben vielen anderen herausragenden Gebäuden in der Publikation Erwähnung findet! Hier gibts einen Einblick ins Buch und die Möglichkeit sich ein Exemplar zu sichern.

10/24 – DNN: Erlweinpreis für den Umbau der ehemaligen Schokoladenfabrik in Dresden

10/24 – DNN: Erlweinpreis für den Umbau der ehemaligen Schokoladenfabrik in Dresden

Auch die Dresdner Neuste Nachrichten hat über den Erlweinpreis für das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. bereichtet. Darüber freuen wir uns sehr! Hier geht's zum Artikel.

Foto: Anja Schneider, DNN

10/24 – „Erst Schokofabrik, heute Dresdner Familienzentrum: Dresdner Architekt erhält Erlweinpreis“

10/24 – „Erst Schokofabrik, heute Dresdner Familienzentrum: Dresdner Architekt erhält Erlweinpreis“

Wir bedanken uns bei der Sächsischen Zeitung für den tollen Artikel über das Integrative Familienzentrum und den Erlweinpreis. Wir fühlen uns weiterhin geehrt und teilen die Freude mit Auftraggeber und Nutzer, dem Kinderschutzbund e.V. Ortsverband Dresden! Zum Artikel geht’s hier entlang.

Foto: Sven Ellger; Quelle: Sächsische Zeitung

10/24 – „Vorreiter der Transformation im Bausektor“ das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. im Finale für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis!

10/24 – „Vorreiter der Transformation im Bausektor“ das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. im Finale für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis!

Wahnsinn! Das Integrative Familienzentrum steht als eins von drei Projekten im Finale für den 17. Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024. Der Preis wird im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstags am 29.11. in Düsseldorf verliehen. Wir freuen uns drauf! Hier gehts zu den drei Projekten, die im Finale stehen.

10/24 – Vortragsreihe „Kontinuität und Transformation“ an der FH Potsdam

10/24 – Vortragsreihe „Kontinuität und Transformation“ an der FH Potsdam

Am 11. Dezember hält Alexander einen Vortrag im Rahmen der Reihe „Kontinuität und Transformation“ an der Fachhochschule Potsdam. Hier gibt’s mehr Infos zur Reihe und den weiteren Vorträgen, bspw. von unseren Freund*innen von Heine Mildner Architekten. Die Vorträge sind öffentlich, es ist keine Anmeldung erforderlich.

Wann? 11.12.2024, 18:00 – 20:00 Uhr

Wo? Fachhochschule Potsdam, Haus D, Raum 011

10/24 – Brikettfabrik „Louise“

10/24 – Brikettfabrik „Louise“

Yippie! Wir haben im Verhandlungsverfahren zur denkmalgerechten Instandsetzung der Brikettfabrik „Louise“ in Domsdorf den Zuschlag bekommen! Wir freuen uns auf die Arbeit an diesem besonderen, über 100 Jahre alten Industriekomplex und dessen Ertüchtigung für eine museale Nutzung.

10/24 – Alle Neune!

10/24 – Alle Neune!

Seit neun aufregenden Jahren ist Team APA am Start! Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns auf diesem Weg begleitet und diesen wunderbaren Anlass gefeiert haben. Auf viele weitere gemeinsame Jahre voller spannender Projekte und anregendem Miteinander!

Foto: Johann Husser

10/24 – Der Erlweinpreis der Landeshauptstadt Dresden 2024 geht an…

10/24 – Der Erlweinpreis der Landeshauptstadt Dresden 2024 geht an…

... das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V.! Tausend Dank für diesen bedeutsamen Preis! Wir fühlen uns zutiefst geehrt und freuen uns, dass unsere Arbeit in der Stadt, in der wir leben, nicht nur Anerkennung, sondern sogar Auszeichnung findet!

"Unter den zahlreichen Konversionsprojekten beim diesjährigen Erlweinpreis tritt das Johannstädter Familienzentrum mit seinem qualitätvollen Umbau der ehemaligen Schokoladenfabrik in der Johannstadt durch seine Radikalität hervor: Das Sichtbarmachen jeglichen Eingriffs sorgt, neben einer spezifischen „Umbau-Ästhetik“, für eine inspirierende Erzählung. Die Jury hofft, mit solch einer phantasiereichen Umnutzungsidee für eine eher traditionsbetonte Dresdner Baukultur erfrischende Impulse auszusenden." Die vollständige Pressemitteilung der Landeshauptstadt Dresden gibt es hier.

Foto: Johann Husser

10/24 – „Charlie und das Plattenbauquartier“ – Das Integrative Familienzentrum in der aktuellen BAUWELT

10/24 – „Charlie und das Plattenbauquartier“ – Das Integrative Familienzentrum in der aktuellen BAUWELT

Wir freuen uns! In der aktuellen Ausgabe 20.2024 der Stadt BAUWELT mit dem Titel „Utopischer Pragmatismus“ ist ein Artikel zum Integrativen Familienzentrum des DKSB e. V. in Dresden-Johannstadt erschienen. Vielen Dank Josepha Landes und BAUWELT für die schmeichelnden Worte! Hier geht’s zur online-Version.

09/24 – Büroexkursion nach Bremen und Hamburg

09/24 – Büroexkursion nach Bremen und Hamburg

Letztes Wochenende waren wir auf Exkursion in Bremen und Hamburg. Vielen Dank für die interessanten Führungen und Besichtigungen! Wir machen uns beschwingt und inspiriert zurück an die Arbeit!

Tausend Dank: Ulrike Mansfeld (Mikropolis), Jan Wirth (Wirth Architekten BDA), Finn Warncke (KPW Architekten), Thomas Mau (BIWERMAU ARCHITEKTEN), Laura Jahnke & Sven Hidde (B99 Architekten BDA), Anna-Katharina Zülch

09/24 – Kronenboden des Landestheater Altenburg

09/24 – Kronenboden des Landestheater Altenburg

Zusammen mit unseren Freunden vom Büro für Baukonstruktionen haben wir das Vergabeverfahren gewonnen und steigen dem Landestheater Altenburg wortwörtlich aufs Dach, um den Kronenboden zu sanieren. Wir freuen uns!

08/24 – „Harmonische Fassadengestaltung“ – Das Integrative Familienzentrum bei DETAIL

08/24 – „Harmonische Fassadengestaltung“ – Das Integrative Familienzentrum bei DETAIL

Als langjährige Abonnent*innen des DETAIL Magazins freuen wir uns außerordentlich, dass ein Artikel zu unserem Projekt Integratives Familienzentrum des DKSB e. V. auf deren Website erschienen ist! Vielen Dank! Zum Artikel geht es hier entlang.

BESTAND ALS ZUSTAND

BESTAND ALS ZUSTAND

Bauen im Bestand ist zu einem der zentralen Themen der Bauwende geworden – und das völlig zurecht. Im Umgang mit dem Bestand liegt das Potenzial, aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu lösen. Trotzdem wird weiterhin abgerissen. Wenn es um die politische Frage des Wohnens geht, wird auf Neubau gesetzt – anstatt das Potenzial des Bestands und die darin enthaltene graue Energie zu nutzen.

Dabei sollte der Schutz des Bestands zur Selbstverständlichkeit werden – unabhängig davon, ob ein Gebäude unter Denkmalschutz steht oder nicht. Politische Instrumente wie ein Abrissmoratorium, ein erweiterter Bestandsschutz oder rechtliche Hürden beim Abriss könnten einen Beitrag dazu leisten. Der Bestand muss Vorrang haben, insbesondere dann, wenn ein Neubau lediglich ein bestehendes Gebäude ersetzt.

Dabei gilt: Kein Gebäude ist jemals fertig! Wer kontinuierlich am Bestand arbeitet, wer repariert und das Weiterbauen von Beginn an mitdenkt, vermeidet tiefgreifende Eingriffe. Man darf nicht abwarten, bis eine Instandsetzung aufwendiger wird als ein Neubau. Man muss vorher schon eingreifen. Architektur sollte als Prozess verstanden werden – als etwas, das sich ständig verändert, ergänzt, erneuert. Das bedeutet, das Unfertige zu akzeptieren und den Gedanken des Fertigbauens loszulassen. Im Sinne einer ‚Slow Architecture‘ geht es darum, die kleinen, substanzerhaltenden Eingriffe wertzuschätzen. Nicht das große, allumfassende Projekt steht im Vordergrund, sondern die sorgsame Weiterentwicklung im Detail – wie in der Medizin: heilen statt ersetzen. Reparieren wird zur architektonischen Disziplin und Substanzerhalt zur Priorität. So lassen sich auch mit kleineren Budgets wirksame Maßnahmen umsetzen, die Leerstand, Verfall und Schäden verhindern.

Diese Haltung führt zu einer neuen Ästhetik – der Ästhetik des Unfertigen. Viele alte Gebäude faszinieren uns gerade weil sie Gebrauchsspuren tragen. Ihr Charme liegt im Lebendigen, im Unperfekten, im Sichtbaren ihrer Geschichte. Es geht uns nicht darum, den Bestand zu überformen, sondern seine Spuren zu lesen und zu respektieren. Zwischenzustände dürfen sichtbar bleiben – nicht alles muss abgeschlossen sein. Manchmal ist das, was wir nichtbauen, genauso wichtig wie das, was wir bauen.

Aus der Wertschätzung des Bestehenden ergibt sich, dass jede Substanz grundsätzlich erhaltenswert ist, weil sie Ausdruck von Geschichte, Identität und kulturellem Gedächtnis ist und graue Energie in Form bereits verbauter Ressourcen enthält, ob denkmalgeschützt oder nicht. Eine Architektur, die sich aus dem Vorhandenen entwickelt, ist individueller und schafft Identifikationspotenzial für ihre Nutzenden. Je hochwertiger der Bestand und die verwendeten Materialien, desto sorgsamer der Umgang damit. Reparatur statt Abriss bedeutet Ressourcenschonung, Verantwortung und Respekt – ohne in Nostalgie zu verfallen oder zu rekonstruieren, sondern mit dem Ziel, das Bestehende weiterzudenken.

So entsteht Baukultur, die auf Dauerhaftigkeit, Wandelbarkeit und Wertschätzung beruht. Wir sollten Gebäude so weiterbauen, dass sie sich an neue Anforderungen anpassen lassen – und sich im besten Fall auch wieder für zukünftige Umnutzungen problemlos zurückbauen lassen. Bestand als Zustand heißt, Architektur nicht als fertiges Produkt zu verstehen, sondern als fortlaufende Aufgabe.

Oktober 2024

SUBSTANZ STATT ANTLITZ

SUBSTANZ STATT ANTLITZ

Die Denkmalpflege spielt eine unverzichtbare Rolle beim Erhalt unserer gebauten Umwelt. Doch allzu oft richtet sich ihr Blick auf das Äußere – auf Fassaden, auf städtebaulich markante Elemente, auf einzelne herausragende Objekte. Dabei bleibt vieles unbeachtet: unscheinbare Denkmale in zweiter Reihe, im ländlichen Raum oder solche, die trotz Schutzstatus vom Abriss bedroht sind. Noch zahlreicher sind die Gebäude, die zwar erhaltenswert wären, aber nicht unter Schutz gestellt werden.

In der Praxis wird ein Denkmal-Status oft als Hürde empfunden – als wirtschaftliche oder bürokratische Last. Dabei kann die Denkmalpflege die Weichen stellen für einen progressiven Umgang mit dem Bestand, der sich nicht auf die Antlitzpflege, sondern Substanzerhalt konzentriert.

„Denkmalpflege ist eine schöpferische, vorausschauende Disziplin“ lautet der erste Satz im Klappentext des Sammelbands „Kunst des Bewahrens“ von Architekt und Denkmalpfleger Thomas Will.* Dies ist eine Ermutigung, kreative Transformationsprozesse zuzulassen und zukunftsgerichtet zu planen. Denkmalpflegerische Vorgaben dürfen nicht dazu führen, dass eine zeitgemäße Nutzung durch die Anforderungen unpraktisch oder unmöglich wird. Es muss nicht alles fertig oder perfekt sein, damit ein Gebäude genutzt werden kann.

Eine progressive Denkmalpflege richtet den Blick auf das Wesentliche: auf die Substanz. Sie verhindert Abriss oder erschwert ihn und macht den Erhalt und das behutsame Weiterbauen zur Regel – nicht zur Ausnahme. Es geht nicht darum, historische Idealzustände zu konservieren oder zu rekonstruieren, sondern das Vorhandene so zu stärken, dass es zukunftsfähig bleibt.

Gebäude müssen aneignungsfähig und anpassungsfähig sein – wandelbar, reparierbar, reversibel. Haustechnik, Ausbau und Möblierung sollten die Substanz nicht beeinträchtigen, sondern sie schützen und stützen. Je früher man mit Pflege, Reparatur und Nutzung beginnt, desto länger kann Bestand erhalten werden. Leerstand ist der erste Schritt zum Verlust – Zwischennutzungen können ihn verhindern. Wir begreifen das Bauen als kontinuierlichen Prozess – als eines von vielen Kapiteln in der Fortschreibung der Geschichte eines Bauwerks, dessen fortlaufende Pflege radikale Eingriffe überflüssig macht.

Reparieren und Substanzerhalt sollten unserer Meinung nach gefördert werden – politisch, gesellschaftlich, finanziell – denn kaum etwas ist nachhaltiger als Erhalt. Wir wünschen uns ein denkmalpflegerisches Selbstverständnis, welches sich vom Augenscheinlichen löst, nicht rückwärtsgewandt pauschal restauriert und konserviert, sondern vorausschauend erhält. Wir wünschen uns eine Denkmalpflege, die Partnerin ist – stark, zukunftsgerichtet und offen für das Unfertige. Eine Denkmalpflege, die Substanz schützt, statt nur das Antlitz zu bewahren.

Oktober 2024

* Will, Thomas: Kunst des Bewahrens. Denkmalpflege, Architektur und Stadt. Reimer, 2020.

VERHANDELN VOR HANDELN

VERHANDELN VOR HANDELN

Viele Projekte beginnen mit einer konkreten Aufgabenstellung – häufig einhergehend mit ersten Vorstellungen der Auftraggebenden über das spätere Resultat. Doch jede Aufgabenstellung ist ein Rahmen, der nicht nur Orientierung gibt, sondern auch einschränken kann. Deshalb ist es entscheidend, diesen Rahmen gleich zu Beginn kritisch zu hinterfragen und Möglichkeiten aufzuzeigen.

Am Anfang steht nicht der Entwurf, sondern das Gespräch: ein gemeinsames, offenes Verhandeln der eigentlichen Ziele. Besonders beim Bauen im Bestand – aber auch grundsätzlich – muss zuerst geklärt werden, was wirklich gebraucht wird. Wir müssen quantitative und baurechtliche Anforderungen mit der Nutzung, den Inhalten und den Bedarfen abwägen und gemeinsam mit den Auftraggebenden ausarbeiten, was die minimalen Anforderungen sind und ab wo der Luxus beginnt. Wie groß ist der Raumbedarf? Welche müssen beheizt werden? Wo kann durch Mehrfachnutzung und Flächenoptimierung der Ressourcenverbrauch gesenkt werden? (s. Function Follows Form). In der Anfangsphase liegt das größte Potenzial, Baukosten zu sparen und den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Gleiches gilt, wenn wir mit Auftraggebenden zusammenarbeiten, die noch keine Aufgabenstellung haben, die wir unterstützten herauszufinden, was sie brauchen, die optimale Nutzung für ein Objekt finden.

Wir müssen die Bedarfe hinterfragen, um eine gemeinsame Vision zu entwickeln, die nicht auf Maximalforderungen, sondern auf tatsächlichen Bedürfnissen basiert. Wenn alle Beteiligten ehrlich ihre Anforderungen formulieren, kann ein minimales, aber tragfähiges gemeinsames Ergebnis entstehen – der kleinstmögliche Eingriff.

Verhandeln vor Handeln bedeutet eine Neudefinition der Rollen. Es ist überholt zu denken, die Aufgabe wäre alleinig die Autorenschaft eines Entwurfs. Es geht vielmehr darum, den Prozess gemeinsam mit allen Beteiligten, den Auftraggebenden, der Fachplanungsbüros, den Handwerksbetrieben und Behörden zu moderieren und innerhalb der Konflikte, Interessen und Diskussionen zu vermitteln. Um dieser Rolle gerecht zu werden, ist es wichtig, selbst Position zu beziehen, eine Haltung zu entwickeln und Prinzipien festzulegen. (s. Haltung vor Handschrift)

Diese Haltung prägt nicht nur unsere tägliche Praxis, sondern auch unser Verständnis von Architektur. Sie ist keine bloße Dienstleistung – sie formt unsere Umwelt, beeinflusst unser Zusammenleben und verpflichtet uns zu einem sorgfältigen, bewussten Umgang mit Ressourcen und Bestand.

Die Maxime Verhandeln vor Handeln durchzieht den gesamten Projektverlauf. Das ständige Hinterfragen hilft uns, die Regeln und ihre Umwege zu verstehen, Zielkonflikte zu moderieren, Rollen neu zu definieren und gemeinsam tragfähige, nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Auch in der Lehre müssen die kommunikativen Soft Skills und Verhandlungsstrategien stärker gefördert werden. Erst wenn alle mit dem gleichen Verständnis und Ziel an einem Strang ziehen, beginnen wir mit der Umsetzung. Denn nur so entsteht Architektur, die ihrer ethischen Verantwortung gerecht wird – substanzerhaltend, ressourcenschonend und zukunftsfähig.

Oktober 2024

VORSPRUNG OHNE TECHNIK

VORSPRUNG OHNE TECHNIK

Die langjährige Arbeit mit historischer Bausubstanz hat uns vor allem eins gezeigt: Je älter ein Gebäude, desto sortenreiner wurde gebaut und desto einfacher ist es, es aus technischer Sicht instand zu halten. Beim Umgang mit Bestand lernt man viel über einfaches Bauen, nachhaltige, natürliche Materialien und handwerkliche Qualität – je oller, je doller!

Dem gegenüber steht die Art, wie aktuell noch vorrangig gebaut wird. Im Bereich der vermeintlich nachhaltigen Architektur wird häufig auf die neueste Technik, innovative Materialien und das Erfüllen von Richtwerten gesetzt, anstelle zu hinterfragen, ob nicht das Weglassen die nachhaltigere Lösung ist. Bereits jetzt merken wir, wie schwierig der Umgang mit Stahlbeton, Verbundstoffen und schlecht gedämmten postmodernen Glas-Stahl-Konstruktionen ist. Da viele Bauwerke aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht unter Denkmalschutz stehen, werden vergleichsweise junge Gebäude oftmals lieber abgerissen und ersetzt, anstatt sie zu erhalten und zu sanieren.

Zu Beginn eines Projekts müssen daher die tatsächlichen Bedarfe ehrlich hinterfragt werden. Auftraggebende, Planende und Haustechnik müssen sich frühzeitig einig werden, um ein gemeinsames Ziel zu definieren. Nur so kann ein Projekt gelingen. Man sollte sich dabei auf ein Mindestmaß einigen: nur das Nötigste – less is more.

Natürlich gibt es viele technische Innovationen, die wichtig sind und einen praktischen Nutzen haben. Doch werden sie auch an der richtigen Stelle und in einem angemessenen Ausmaß eingesetzt? Smart-Home-Systeme sind vielleicht ein interessantes Spielzeug für technikbegeisterte, wohlhabende Personen – unsere Projekte sollen jedoch bewusst einfach gehalten werden, damit möglichst viele Menschen sie nutzen können und davon profitieren. Es braucht eine Abkehr von der Technikgläubigkeit. Vor allem der Glaube, mehr oder bessere Technik würde unsere Probleme – insbesondere unsere Nachhaltigkeitsprobleme – lösen muss unserer Meinung nach kritisch hinterfragt werden.

Wie viele Haustechnikanlagen in Deutschland sind falsch eingestellt? Eine berechtigte Frage, denn jede Technik, die eingebaut wird, muss auch bedient und gewartet werden. Einfachere und vor allem weniger technische Systeme können von mehr Menschen verstanden, genutzt und gepflegt werden. Komplexe, überregulierte haustechnische Anlagen erschweren nicht nur die Nutzung, sondern erhöhen auch die Abhängigkeit von Wartung und Spezialwissen. Das bedeutet nicht, dass man sich Technik grundsätzlich versperren sollte, sondern dass man kritisch hinterfragt, was wirklich nötig ist. Oftmals reichen einfache Lösungen aus: Eine natürliche Belüftung – also schlicht das Öffnen von Fenstern – kann in vielen Fällen eine Lüftungsanlage ersetzen. Ebenso können intelligente Konzepte entwickelt werden, die nicht auf neuer Technik beruhen, etwa jahreszeitliche Nutzungen oder flexible Raumanpassungen („Saison Plus“). Durch die Verwendung einfacher technischer Ansätze und langlebiger, reparaturfreundlicher Materialien können so nicht nur materielle, sondern auch finanzielle Ressourcen gespart werden.

Auch in Bezug auf Reparaturen gilt: Je weniger man hat, desto weniger kann kaputtgehen. Technische Systeme haben meist eine kurze Halbwertszeit – Haustechnik muss regelmäßig ausgetauscht werden. Daher sind Langlebigkeit, Dauerhaftigkeit und Wertigkeit die entscheidenden Eigenschaften bei der Auswahl von Materialien und Technik.

Wir bauen heute den Bestand der Zukunft – lasst ihn uns FÜR die Zukunft bauen!

Oktober 2024

KOOPERATIV STATT KOMPETITIV

KOOPERATIV STATT KOMPETITIV

Konkurrenz prägt viele Lebensbereiche – auch unsere Hochschulen sind nicht frei davon. Im Architekturstudium wird vielerorts auf individuelle Entwürfe und Wettbewerb und dadurch rivalisierendes und vergleichendes Denken vermittelt. Doch spiegelt das die Realität unseres Berufsbildes wider?

Die Praxis zeigt: Architektur ist Teamwork. Ein Bauwerk ist immer das Ergebnis der Zusammenarbeit vieler. Es bedarf der fachlichen und spezifischen Expertise von Architektinnen und Architekten, Auftraggebenden, Fachplanenden und ausführenden Firmen und Gewerken, damit ein Projekt gelingen kann. Erst im offenen Austausch und im gemeinsamen Ringen um die beste Lösung entsteht das, was wir Baukultur nennen. Das ist gelebte Transdisziplinarität.

Diese Haltung sollte bereits in der Ausbildung beginnen. Statt Einzelautorenschaft zu lehren, sollte das Studium Kooperation und disziplinübergreifende Zusammenarbeit fördern. Miteinander und voneinander können wir lernen, neue Perspektiven und Methoden in unsere Arbeit einzubinden. Durch das Teilen von Wissen und Erfahrungen und Offenheit gegenüber anderen Herangehensweisen können nachhaltige, zukunftsfähige Lösungen entstehen.

In der Zusammenarbeit von erfahrenen und weniger erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kann man voneinander lernen und sich gemeinsam weiterentwickeln. Die Kooperation mit Nachwuchskräften und jungen Büros bringt einerseits frische Perspektiven und ermöglicht andererseits Zugänge zum Beruf, zum Markt und zu neuen Formen des Arbeitens. Wissen wird geteilt und Lernen wird zum dauerhaften Prozess.

Kooperation bedeutet auch Wertschätzung. Wir arbeiten mit Kolleginnen und Kollegen zusammen, weil wir ihre Haltung und Arbeit schätzen und sich gemeinsame Stärken potenzieren. In Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerben oder Vergabeverfahren entstehen Synergien, Vertrauen, Netzwerke und oft auch Freundschaften.

Bei allen Neuerungen und Veränderungen ist es wichtig, dass die Transdisziplinarität im Vordergrund steht: Das WIR gewinnt. Nur durch eine sektoren- und disziplinübergreifende gemeinsame Zielsetzung und eine stärkere Zusammenarbeit aller Akteure können wir eine wirkliche Veränderung herbeiführen. Kollektiv, kooperativ und konstruktiv.

September 2024

08/24 – Infoveranstaltung zum Gebäudetyp E – Herzliche Einladung!

08/24 – Infoveranstaltung zum Gebäudetyp E – Herzliche Einladung!

Der BDA Sachsen, die Architektenkammer und die Ingenieurkammer Sachsen laden am Di., 20.8. um 16 Uhr gemeinsam zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum ‚Gebäudetyp E‘ ein. Alexander wird die Veranstaltung moderieren und freut sich auf spannenden Input und interessante Diskussionen!

Verschiedene Akteure aus Politik, Verwaltung, Praxis und Recht stellen Positionen und Perspektiven in Form kurzer Impulsvorträge vor, darunter u.a. Dr. Christoph Möllers (Fachanwalt) und Annette Rothenberger-Temme (Sächs. Staatsministerium f. Regionalentwicklung). Sie und Ihre Fragen sind herzlich eingeladen!

Bitte melden Sie sich bei der Architektenkammer Sachsen zur Veranstaltung an!

Wann? Di., 20.8., 16-19 Uhr
Wo? GEH 8  (Gehestraße 8, 01127 Dresden)

08/24 – Mehr als eine Ressource

08/24 – Mehr als eine Ressource

Für die neue Ausgabe von Monumente, dem Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, wurde Alexander zum Thema 'Denkmal als Chance' befragt. Außerdem geht es um den wunderbaren Eiermannbau in Apolda, den wir letztes Jahr im Rahmen unserer Büroexkursion besichtigen durften. Den vollständigen Artikel gibt es hier zu lesen!

08/24 – Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

08/24 – Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

„Das Projekt setzt Maßstäbe für den verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Bauwerken und zeigt eindrucksvoll, wie hieraus zukunftsweisende Lösungen entwickelt werden können, die sowohl architektonischen als auch sozialen Anforderungen gerecht werden.“

Als eins von neun Projekten wurde das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. Vielen Dank! Wir freuen uns außerordentlich darüber und sind gespannt auf das Ergebnis! Hier geht’s zur ausführlichen Jurybegründung und den Nominierungen.

Foto: Johann Husser

08/24 – Transformation: Quartier Bärensteiner Straße 

08/24 – Transformation: Quartier Bärensteiner Straße 

Gemeinsam mit unseren Freunden von NEOFORM haben wir im konkurrierenden Stegreifverfahren abgeräumt! Unter den fünf teilnehmenden Büros konnten wir uns mit unserem Entwurf zur Neugestaltung des Wohn- und Gewerbequartiers Bärensteiner Straße 23/25 in Dresden-Striesen durchsetzen! Hurra!

Bei dem Projekt handelt es sich um die nachhaltige Transformation eines gewerblich genutzten Bestandsgebäudes und die Nachverdichtung mit zeitgemäßem Wohnraum. Durch die städtebauliche Anordnung entstehen zwei begrünte Innenhöfe. Im Bestandsgebäude kommt auch zukünftig nicht-störendes Gewerbe unter. Wir freuen uns auf die Aufgabe, ein lebendiges und offenes Quartier zu gestalten!

STÄNDIG UND BESTÄNDIG

STÄNDIG UND BESTÄNDIG

Der Begriff Nachhaltigkeit taucht aktuell in fast allen Lebensbereichen auf, sorgt für viel Diskussion, verlangt eine Reflexion des Bisherigen und regt gleichermaßen Fragen zu zukünftigem Verhalten an. Derzeit wird der Begriff inflationär verwendet und in seiner Bedeutung zunehmend überstrapaziert. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit im Bauen und was bedeutet es konkret für uns?

Zum einen geht es um ressourcenschonendes und umweltbewusstes Bauen. Das betrifft in erster Linie die verwendeten Materialien, Techniken, Anfahrtswege, etc. – kurz: den messbaren ökologischen Fußabdruck - das nachhaltige Handeln. Zum anderen bedeutet es, zielgerichtete, durchdachte und dauerhafte Lösungen zu finden – nachhaltiges Denken. Hinzu kommt die soziale Komponente im Sinne eines bewussten Umgangs mit der gesellschaftlichen Verantwortung. Für uns haben wir einen Begriff gefunden, der besser unser Verständnis von Nachhaltigkeit im Bauen wiederspiegelt:
Beständigkeit.

Eine zukunftsfähige und nachhaltige Architektur braucht unserer Meinung nach einerseits eine beständige Arbeitsweise, die sich durch konsistentes und konsequentes, längerfristiges und zukunftsgerichtetes Denken und Handeln auszeichnet. Dafür müssen wir langfristig eine Balance aus Ausdauer, Resilienz und Belastbarkeit finden, zeitgleich flexibel bleiben und die Fähigkeit haben, auf neue Umstände und Probleme angemessen zu reagieren. Andererseits muss auch die gebaute Architektur durch Beständigkeit bestechen. Als Bestand von morgen muss alles neu gebaute eine lange und flexible Nutzung garantieren und einen zukünftigen Umbau schon mitdenken. Bestandsgebäude müssen in ihrer Wertigkeit erhalten werden und durch einen behutsamen und vorausschauenden Umgang weitere Umnutzungen und Umbauten zulassen können. Kreislauffähigkeit bezieht sich an dieser Stelle nicht nur auf die verbauten Materialien sondern auf die Wieder- und Weiterverwendbarkeit des gesamten Gebäudes. Ferner müssen die Möglichkeiten zur permanent erforderlichen Reparatur und Pflege der Bausubstanz von Beginn an mitbedacht werden.

Für die Zukunft wünschen wir uns Verständnis für Veränderung genauso wie eine Wertschätzung des Bestehenden, welches sich in unserer gebauten Umwelt widerspiegelt sowie einen politischen Rahmen und die Möglichkeiten für einen progressiven Wandel in der Baukultur.

April 2024

HALTUNG VOR HANDSCHRIFT

HALTUNG VOR HANDSCHRIFT

Die Architektur hat seit jeher eine besondere Stellung zwischen Kunst, Handwerk und Technik. Noch vor der Zeitenwende bezeichnete der römische Architekturtheoretiker Vitruv die Architektur als „Mutter aller Künste“. Der Renaissance-Künstler Michelangelo konnte nicht nur Marmor zum Leben erwecken und Gott an die Decke malen, sondern war auch einer der Baumeister des Petersdoms. Vom Mythos der Jahrtausende überladen, vererbt uns die Architektur neben dem Handwerkszeug auch ein Streben nach künstlerischer Erfüllung, Selbstverwirklichung und Alleinstellungsmerkmalen.

Unsere gebaute Umwelt besteht aber nicht nur aus herausragenden Sakralbauten, welche die Jahrhunderte überdauern, sondern größtenteils aus pragmatischen und funktionsorientierten Bauten. Spätestens seit der Industrialisierung existiert ein starker Fokus auf Funktionalität. Seitdem der Spruch „form follows function“ die Architektur prägt, müsste man meinen, die künstlerische Handschrift Einzelner sei von der Ingenieurskunst abgelöst worden und extravagante Wiedererkennungsmerkmale hätten ihren Platz verloren. Die megalomanischen Wolkenkratzer-Projekte und ‚Signature Buildings‘ vieler Star-Architekturbüros bezeugen das Gegenteil. Auch im Umgang mit dem Bestand, vor allem dem Abriss von nicht-geschütztem Bestand und anschließendem Neubau zeigt sich, dass die Handschrift häufig Vorrang vor dem Dagewesenen hat. In der Lehre und Erziehung wird häufig ein Rollenverständnis kommuniziert, welches Architektur als Autorenschaft begreift – das Werk als schöpferischer Akt. Stattdessen sollte die Rolle stärker als Vermittlungs- bzw. Moderationsaufgabe begriffen werden, bei welcher Inhalte verhandelt werden. Zeit für eine Lehrwende?

Aus Pragmatismus und Funktionalismus kann man einiges über Bescheidenheit lernen und daraus eine Haltung entwickeln - ein ehrliches Bekenntnis zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und einer Demut vor dem Bestand anstelle eines finanziellen und materiellen Mehraufwands als Beweis für individuelle künstlerische Genialität. Natürlich ist eine Handschrift nicht verkehrt, doch sollte sie niemals Vorrang vor der Haltung haben – auch Zurückhaltung kann zur Handschrift werden.

In Bezug auf das Bauen mit dem Bestand stellen sich die Fragen: Wann ist ein Umbau, eine Transformation oder eine Sanierung gelungen? Muss das sichtbar und vordergründig sein oder kann man durch Zurückhaltung zugunsten des Bestands die Handschrift vernachlässigen? Bei der Arbeit an einem herausragenden Gebäude wie der Neuen Nationalgalerie in Berlin fallen die Antworten auf diese Fragen sicherlich leichter als bei einem DDR-Plattenbau oder einer Bausünde der Postmoderne. Es gilt, eine Haltung zu entwickeln, die diesen Fragen angemessen begegnen kann. Haltung vor Handschrift!

Juli 2024

FUNCTION FOLLOWS FORM

FUNCTION FOLLOWS FORM

Der berühmte Leitsatz „form follows function“ hat die Architektur des 20. Jahrhunderts geprägt wie kein anderer und zu einer Revolutionierung unserer Art und Weise zu Bauen geführt. Das Prinzip hat zu einer Reduzierung auf das Wesentliche und Funktionale geführt und die bis dato übliche Dekoration und Ornamentik aus den Neubauten verschwinden lassen.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, bestehend aus verschieden Zeitschichten und müssen feststellen, dass dieser Grundsatz beim zeitgemäßen Umgang mit Bestandsgebäuden kaum noch anwendbar ist. Bauen im Bestand heißt Bauen mit dem Bestand. Eine neue Nutzung oder Nutzungserweiterung muss den Regeln und Gegebenheiten des Bestands folgen und darf ihn nicht übernutzen oder konterkarieren. Ist ein Umbau zu radikal, kann man nicht mehr von Bauen im Bestand sprechen – es handelt sich dann um Bauen gegen den Bestand oder einen Neubau im alten Kleid.

In einer Zeit, in welcher Abriss und Neubau zunehmend in Frage gestellt werden, stellen wir diesen Satz auf den Kopf: function follows form. Folgerichtig ergibt sich der Grundsatz, sich am Bestand zu orientieren und die Funktionalität eines Gebäudes nach den vorgefundenen Gegebenheiten zu richten. Analyse, Verständnis und Angemessenheit sind die Prinzipien, die dem Umgang mit dem Existierenden zugrunde gelegt werden müssen, damit eine bestandverträgliche Einordnung unter Maßgabe von Ressourcenschonung gelingt.

Mai 2024

Je oller, je doller!

Je oller, je doller!

Das Motto Je oller, je doller!  steht für einen Perspektivwechsel in unserer Wahrnehmung von Bestandsarchitektur. Unsere Erfahrung ist, je älter das Gebäude, desto nachhaltiger und sortenreiner ist der Bau, umso mehr Freude macht es, das Gebäude weiter und wieder zu nutzen. Im Bestand zu bauen bedeutet, sich mit Gebäuden aus anderen Zeiten auseinanderzusetzen. Zeiten, in denen anders gedacht wurde und andere Ansprüche gegolten haben. Das erfordert Respekt und Demut und kann zu Reibungen führen. Doch wir können viel von ihnen lernen, denn der Umgang mit nachwachsenden natürlichen Rohstoffen und die simple Bauweise funktionierten wunderbar. Müssen wir ständig technisch hochrüsten oder können wir wieder einfacher bauen?

März 2023

07/ 24 – Artikel: Das Integrative Familienzentrum bei Baunetz_Wissen_

07/ 24 – Artikel: Das Integrative Familienzentrum bei Baunetz_Wissen_

Bei Baunetz_Wissen_ ist ein Beitrag zum Integrativen Familienzentrum des Deutschen Kinderschutzbund in Dresden-Johannstadt erschienen. Die Industriebrache wurde von uns umgebaut, erweitert und aufgestockt. Vor ziemlich genau einem Jahr ist der Deutsche Kinderschutzbund dort eingezogen. Wir freuen uns über die anhaltende Aufmerksamkeit, die dieses schöne Projekt bekommt! Hier geht’s zum Beitrag!

07/24 – Vortrag: Denkmaltage Erfurt 2024 – Wahr-Zeichen: Zeitzeugen & Ressourcen

07/24 – Vortrag: Denkmaltage Erfurt 2024 – Wahr-Zeichen: Zeitzeugen & Ressourcen

Im Rahmen der BDA-Ausstellung ‚Sorge um den Bestand’ finden vom 3. bis 8. September die Denkmaltage Erfurt 2024 statt. Die Veranstaltung mündet in den Tag des offenen Denkmals in Thüringen. Alexander wurde eingeladen, dort zur Eröffnung einen Impulsvortrag zum Umgang mit dem Bestand zu geben. Wir freuen uns!

07/24 – Artikel: „Wahrhafte Momente: Drei transformierte Bauten der Kirche“ – werk, bauen + wohnen 7/8-2024

07/24 – Artikel: „Wahrhafte Momente: Drei transformierte Bauten der Kirche“ – werk, bauen + wohnen 7/8-2024

Die neue Ausgabe der schweizer Publikation werk, bauen + wohnen ist erschienen und widmet sich der Architektur in Dresden. Wir fühlen uns geehrt mit unserem Projekt ‚Haus der Kathedrale‘ darin vertreten zu sein. Wir bedanken uns bei Christoph Ramisch und Roland Züger für den Besuch in Dresden und den tollen Text! Hier gibt es ihn zu lesen.

07/24 – Umbau und Sanierung der Schachtanlage „Alte Elisabeth“

07/24 – Umbau und Sanierung der Schachtanlage „Alte Elisabeth“

Gemeinsam mit Heine Mildner Architekten haben wir das Vergabeverfahren zur Sanierung der oberirdischen Gebäude der ehemaligen Schachtanlage „Alte Elisabeth“ gewonnen! Juhuu! Die Gebäude werden von der TU Bergakademie Freiberg als Lehrbergwerk benutzt. Wir freuen uns auf dieses außergewöhnliche Projekt. Glück auf!

07/24 – BDA & DAZ Projekt zur Transformation

07/24 – BDA & DAZ Projekt zur Transformation

In Vorbereitung auf eine Publikation des BDA fand Ende Juni im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) in Berlin eine Veranstaltung zum Thema Transformation statt. Alexander hat daran teilgenommen und ist ganz beschwingt von den vielen Ideen und Ansätzen zu diesem wichtigen Thema. Wir sind gespannt wie es weiter geht!

06/24 – Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2024: Anerkennung

06/24 – Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2024: Anerkennung

Wir freuen uns wie verrückt! Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. hat beim Sächsischen Staatspreis für Baukultur 2024 eine Anerkennung bekommen. Vielen Dank! Wir gratulieren unseren Freund*innen von Heine Mildner Architekten zum Hauptgewinn für ihr tolles Projekt "Stasi-Unterlagen-Archiv in Chemnitz"! Hier gibt's die Broschüre zum Staatspreis.

Foto: SMR/André Wirsig

06/24 – DAM Preis 2025 Nominierung!

06/24 – DAM Preis 2025 Nominierung!

Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. wurde für den DAM Preis 2025 des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main nominiert! Juhuu! Wir sind gespannt, wie es weiter geht! Hier geht’s zur Liste aller Nominierungen.

06/24 – BDA-Denklabor: Der Architekturpodcast #32 – Architektur der Askese. Über die Suche nach dem Wesentlichen

06/24 – BDA-Denklabor: Der Architekturpodcast #32 – Architektur der Askese. Über die Suche nach dem Wesentlichen

In der neuen Folge BDA-Denklabor diskutieren John von Düffel, Autor des Buches „Das Wenige und das Wesentliche: Ein Stundenbuch“ (2022), und Marika Schmidt, Architektin BDA, gemeinsam mit BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck sowie Alexander Poetzsch, Landesvorsitzender des BDA Sachsen, was Verzicht oder das richtige Maß in der Architektur bedeuten. Ein Plädoyer für eine Inventur der Städte und Dörfer und für mehr Mut zum Unfertigen. Zum Podcast geht es hier!

06/24 – Das WIR gewinnt!

06/24 – Das WIR gewinnt!

Es klappt sehr selten, dass (fast) alle auf einem Bild sind.

Vielen Dank an Nina Bessing, Vivien Eichhorn und STAFF*LAUSITZ für das Team-Coaching gestern! Danke an GEH8 Kunstraum für die Räumlichkeiten!

06/24 – Das Integrative Familienzentrum bei dezeen.com

06/24 – Das Integrative Familienzentrum bei dezeen.com

Im online Magazin dezeen ist unter dem Titel "Alexander Poetzsch Architekturen converts German chocolate factory into supported housing for children" ein Artikel zum Integrativen Familienzentrum des DKSB e.V. in englischer Sprache erschienen! Vielen Dank! Zum Beitrag geht's hier.

Foto: Johann Husser

05/24 – TAG DER ARCHITEKTUR 2024

05/24 – TAG DER ARCHITEKTUR 2024

Wir freuen uns auch am diesjährigen Tag der Architektur Sachsen am 29. & 30. Juni 2024 mit zwei Projekten teilzunehmen!

Am Samstag, 29. Juni, 11:30-12:30 & 14:00-15:00 Uhr finden zwei Führungen durch die Ausstellung "MENSCHENanSCHAUEN. Von Blicken zu Taten" im Stadtmuseum Dresden statt. Eintritt für das Stadtmuseum: 4,50€ p.P.

Am Sonntag, 30. Juni, 15:30-16:30 Uhr gibt Alexander eine Führung durch das Schauspielhaus des Staatsschauspiel Dresden zu den verschiedenen Projekten aus den letzten Jahren und unserem aktuellen: dem Salon. Die Teilnahme ist kostenlos.

Mehr Infos zum Programm des Tag der Architektur in Sachsen gibt es hier. Wir freuen uns auf interessante Gespräche!

05/24 – LEISTUNG UND BERECHTIGUNG – Gesprächsabend im DAZ am 30. Mai

05/24 – LEISTUNG UND BERECHTIGUNG – Gesprächsabend im DAZ am 30. Mai

Das Deutsche Architektur Zentrum DAZ in Berlin lädt am 30. Mai zum Gesprächsabend ein. Thema sind die Fragen nach Leistung und Berechtigung, die sich in Bezug auf die Baukultur stellen: Wer darf sich als Baukulturschaffende*r betrachten, wer nicht? Wie kann Leistung gemessen, dokumentiert und begründet werden? Alexander sitzt mit auf dem Podium und freut sich auf das Gespräch mit Prof. Jan Mapshoff, Dr. Lidia Gasperoni, Janek Leon von Zabern, Karolina Rysava und Olaf Grawert!

Gesprächsabend: LEISTUNG UND BERECHTIGUNG
D A Z Deutsches Architektur Zentrum
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 10179 Berlin
Taut-Saal, Beginn: 19 Uhr

05/24 – Lehr- und Versuchsgut Köllitsch

05/24 – Lehr- und Versuchsgut Köllitsch

Wir freuen uns wie Sau! Gemeinsam mit den fantastischen Kolleg*innen von KO/OK Architektur BDA haben wir den Zuschlag für den Neubau einer Lehrwerkstatt für Schweinehaltung im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch bekommen. Es handelt sich dabei um einen Ort für berufliche Bildung und angewandte Forschung, wo innovative und tiergerechte Bewirtschaftung im Vordergrund stehen.

04/24 – „Sanierung und Umbau eines Bestandsbaus“ – Beitrag zum Integrativen Familienzentrum bei daibau.de

04/24 – „Sanierung und Umbau eines Bestandsbaus“ – Beitrag zum Integrativen Familienzentrum bei daibau.de

Vielen Dank für den Beitrag zu unserem Projekt "Integratives Familienzentrum des DKSB e. V." in der ehem. Schokofabrik Dresden-Johannstadt auf daibau.de. Hier erfahrt ihr mehr!
Foto: Johann Husser

04/24 – Bibliothek der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens

04/24 – Bibliothek der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens

Die Bibliothek der EVLKS in ihren neuen Räumlichkeiten im Landeskirchenamtes wurde eröffnet. Im laufenden Betrieb wurden das Souterrain zu einem multifunktional nutzbaren Ort mit Konferenzräumen, Empfangsbereich, Schließfächern und Buchsammlung umgestaltet. Viel Spaß beim Stöbern und Schmökern! (Foto: Johann Husser)

04/ 24 – Die Architekt: „Charme der Schokoladenfabrik“

04/ 24 – Die Architekt: „Charme der Schokoladenfabrik“

Vielen Dank an Elina Potratz und Die Architekt für den schönen Artikel über das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. in Dresden-Johannstadt! „Die feine gestalterische Differenzierung zwischen erhaltener und hinzugefügter Substanz erscheint dabei nicht erzwungen didaktisch, sondern bereichert das Projekt um eine ästhetische und erzählerische Ebene. Dazu passt, dass auch die Kinder und Jugendlichen, die hier leben, nicht unbedingt eine leichte Vergangenheit hatten – die es jedoch nicht zu vergessen, sondern zu verarbeiten gilt.“ Der Artikel ist in der aktuellen Ausgabe Nr. 2/2024 von Die Architekt erschienen.

03/24 – Rathaus Bad Liebenwerda

03/24 – Rathaus Bad Liebenwerda

Wir freuen uns über die Beauftragung mit der Sanierung und räumlichen Neuordnung des Rathauses der Kurstadt Bad Liebenwerda! Um eine zukünftige Nutzung als Verwaltungszentrum der Verbandgemeinde Liebenwerda zu ermöglichen, muss das Gebäude denkmalgerecht saniert und umgebaut werden. Damit das Rathaus von innen so schön aussieht wie von außen, geben wir unser Bestes!

03/24 – Erlebniszentrum Kunstgussmuseum Lauchhammer

03/24 – Erlebniszentrum Kunstgussmuseum Lauchhammer

Im Rahmen des Projekts "Transformation 1.535°" der Stadt Lauchhammer wird der jetzige Standort des Kunstgussmuseums zum "Bildungs- und Erlebniszentrums für Kunstguss und Industriekultur" erweitert. Gemeinsam mit Mayer-Vorfelder & Dinkelacker haben wir das Vergabeverfahren gewonnen und richten jetzt mehrere Gebäude auf beiden Arealen für die zukünftigen Nutzungen her, bauen an und erweitern.

03/24 – Vortrag: Denkmalpflege als Motor der Bauwende

03/24 – Vortrag: Denkmalpflege als Motor der Bauwende

Unter dem Titel „Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende“ lädt das Amt für Kultur und Denkmalschutz zu einer Fachtagung, die vom 27. bis 29. Mai 2024 im Kulturrathaus der sächsischen Landeshauptstadt stattfinden wird, ein. Im Rahmen der Tagung hält Alexander einen Impulsvortrag zum Potential der Denkmalpflege als Motor der Bauwende. Bis zum 3. April kann man sich hier anmelden.

03/24 – Symposium: Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz

03/24 – Symposium: Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz

Unter dem Titel „Städte pflegen Denkmal planen – Instrumente auf dem Prüfstand“ tagt das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz anlässlich seines 50-jährigen Bestehens am 23. + 24. April 2024 in Berlin. Alexander wird zum Thema „Strategien: Trotz Zeitenwende in langen Zyklen denken?“ auf dem Podium sitzen. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist bis 15.4. hier möglich.

03/24 – Schlossensemble Oranienbaum

03/24 – Schlossensemble Oranienbaum

Gemeinsam mit KO/OK Architektur und Mayer‐Vorfelder & Dinkelacker haben wir das Verfahren zur Instandsetzung des Schlossensembles Oranienbaum gewonnen. Wir freuen uns auf die Arbeit an dem besonderen denkmalgeschützten historischen Bestand und die Zusammenarbeit!

03/24 – Gedenkstätte Konzentrationslager Sachsenburg

03/24 – Gedenkstätte Konzentrationslager Sachsenburg

Wir wurden mit der denkmalgerechten Herrichtung des Bestands für die Einrichtung einer Gedenkstätte am ehemaligen Konzentrationslager Sachsenburg in Frankenberg/Sa. beauftragt. Das Konzentrationslager war eines der Ersten und bestand von 1933 bis 1937. In der vormaligen Spinnerei wurden vor allem politisch Verfolgte gefangen gehalten. Wir sind gespannt auf ein vielseitiges, wichtiges und ergreifendes Projekt.  

03/24 – „Materialpuzzle in Dresden“ Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. bei BAUNETZ!

03/24 – „Materialpuzzle in Dresden“ Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. bei BAUNETZ!

Vielen Dank an BauNetz für den Beitrag zum Integrativen Familienzentrum des DKSB e. V. in Dresden-Johannstadt! Hier geht's zum Beitrag.

03/24 – Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. bei ARCHDAILY!

03/24 – Das Integrative Familienzentrum des DKSB e. V. bei ARCHDAILY!

Unser Projekt Integratives Familienzentrum des deutschen Kinderschutzbund e. V. in Dresden wurde bei Archdaily veröffentlicht! Zum Artikel geht's hier entlang.